Sonstige Aktivitäten

10./11. September 2026: U16-Wahl am MPG

Die U16-Wahl fand am Donnerstag, den 10.09. sowie am Freitag, den 11.09. statt. Ich bin zusammen mit meiner Klasse in Deutsch, unsere vierte Stunde an diesem Tag, wählen gegangen. Zusammen ging wir in das Wahllokal (unsere Mensa), wo uns Wahlkabinen zur Verfügung gestellt wurden. Bevor wir tatsächlich wählen konnten, haben uns ältere Schülerinnen und Schüler die wichtigsten Regeln erklärt, wie zum Beispiel, dass man außer für das eigentliche Kreuz den Wahlzettel nicht weiter beschriften darf, sonst würde die Stimme als ungültig gelten. In der Politikstunde am Dienstag nach der Wahl haben wir uns dann zusammen die Wahlergebnisse angesehen. Es war deutlich zu erkennen, dass die Linken und die Grünen die Gewinner an unserer Schule waren. Für meine Klasse und mich war das ein tolles Ergebnis. Was aber für eine sehr große Überraschung sorgte, waren die 24 Stimmen für die AfD.

Die U16-Wahl ist etwas Wichtiges, weil so die Politiker merken, was die junge Generation möchte. Deswegen ist jede einzelne Stimme wichtig!

Schülerin, 8. Klasse


08. September 2026: Podiumsdiskussionen anlässlich der Wahl zum Berliner AGH

Am 08.09. gab es zwei Podiumsdiskussionen (bei uns am Max-Planck-Gymnasium) zu den anstehenden Wahlen, wo sich verschiedene Parteien vorgestellt haben. Im 2. Block fand diese für die Jahrgangsstufen 7-10 statt. Fünf bis zehn ausgewählte Schüler*innen aus jeder Klasse durften an ihr teilnehmen. Im 3. Block konnte die komplette Oberstufe an der Veranstaltung teilnehmen. Die Podiumsdiskussion fand in der Aula statt.

Als erstes haben sich alle Parteien selbst sowie ihre Ziele kurz vorgestellt. Anschließend wurden ihnen Entscheidungsfragen zu den Themen Verkehr & Umwelt, Wohnen, Sicherheit, Bildung und Haushalt gestellt, wie zum Beispiel, ob sie für oder gegen die Mietpreisbremse sind oder ob das Campieren von Obdachlosen konsequenter unterbunden werden soll. Zu den Fragen sollten sich die Vertreter*innen der Parteien auf einer Positionslinie positionieren. Der eine Pol stand für „Dafür“, der andere für „Dagegen“. Außerdem hatten sowohl die Vertreter*innen als auch die Schüler*innen je eine rote Karte für „Dagegen“ und eine grüne Karte für „Dafür“ bekommen, so konnten die Schüler*innen interaktiv mitmachen und man konnte sich ein Meinungsbild von allen machen.

Zu jeder Frage durften sich ca. 2-4 Parteien äußern und ihren Standpunkt begründen. Dabei kam es auch häufig zu Meinungsverschiedenheiten. Im Anschluss konnten die Schüler*innen selbst Fragen an die Vertreter*innen der Parteien stellen. Diese waren sehr interessant und wurden, so gut es ging, beantwortet. So konnten sich die Schüler*innen selbst mit einbringen.

Als sich die Veranstaltung dem Ende zuneigte, gab es einen kurzen Faktencheck, bei dem vier Schüler*innen die Aussagen der Vertreter*innen der Parteien überprüften. Es wurden keine schwerwiegenden Falschaussagen festgestellt. Das ging ziemlich schnell.

Zum Schluss gab es noch eine Szenario-Aufgabe, bei der die Parteien sagen sollten, was sie im Schulsystem mit einem Plus von 100.000 Mio. Euro verändern oder fördern würden. Dabei waren sich mehrere Parteien einig, aber es gab auch abweichende Ideen und Vorschläge.

Abschließend kann man sagen, dass es sehr interessant und lehrreich für alle anwesenden Schüler*innen war.

Natürlich haben wir uns auch Notizen gemacht, um diese dann an die anderen Schüler*innen in der Klasse weitergeben zu können und diese zu informieren, damit sie zur U16-Wahl gut informiert waren.

Schülerin, 8. Klasse


02. September 2026: Diskussionsveranstaltung zu dem Thema: „Mehr Europa, weniger USA? Die Zukunft der transatlantischen Partnerschaft“ mit Schüler/-innen aus dem LK PW 1 Q3/4

Gast: Julia Friedlander, CEO Atlantik-Brücke

Zentrale Themen:

  • Was bedeutet für uns heute ‚Sicherheit‘?
  • eigenverantwortliche Sicherheit der EU
  • hybride Kriegsführung
  • Bedeutung der Ukraine für die USA & die NATO
  • Dynamiken in den Beziehungen zwischen der EU und den USA
  • China als großer Player
  • Trump & Internationale Organisationen
  • Wirtschaftliche Sicherheit

Mehr über die Schwarzkopf Stiftung erfahren Sie hier: https://schwarzkopf-stiftung.de/aktuelles/veranstaltungen/mehr-europa-weniger-usa-die-zukunft-der-transatlantischen-partnerschaft/


31.08. bis 04.09.2026: Mottowoche „Berlin wählt am MPG“

In der Woche vom 31.08. bis zum 04.09. hat der Fachbereich Politische Bildung jeden Tag in der großen Mittagspause eine Aktion auf dem Schulhof organisiert. Damit sollten wir auf die Podiumsdiskussion am 08.09. und die U16-Wahl am 10.09. und 11.09. vorbereitet werden. Außerdem sollten wir mehr über die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus am 20.09. erfahren.

Am Montag konnten wir mit Klebepunkten zu verschiedenen Fragen unsere Meinung zeigen. Danach haben wir mit unseren Mitschülerinnen und Mitschülern darüber gesprochen. Eine besonders umstrittene Frage war, ob große Teile der Berliner Innenstadt autofrei werden sollten.

Am Dienstag konnten wir mit unseren Freundinnen und Freunden eine eigene Partei gründen. Das hat viel Spaß gemacht. Wir haben über unsere gemeinsamen Ziele gesprochen und uns einen Namen und ein Logo für unsere Partei ausgedacht. Das Wetter war richtig gut, und es war schön, die Aktion draußen auf dem Schulhof zu machen.

Am Mittwoch haben uns die Politiklehrkräfte verschiedene Aussagen zu Themen wie Verkehr und Wohnen vorgelesen. Wir sollten raten, von welcher Partei sie stammen, und uns entsprechend positionieren. Dabei gab es einige Überraschungen, und das war ziemlich interessant.

Am Donnerstag haben wir mit Unterstützung der Lehrkräfte den Wahl-O-Mat ausprobiert. So haben wir mehr über die Positionen der Parteien zu verschiedenen Themen erfahren. Danach konnten wir besser einschätzen, welche Partei am ehesten zu unseren eigenen Meinungen passt.

Am Freitag durften wir so tun, als wären wir Bürgermeisterinnen oder Bürgermeister. Wir haben uns überlegt, welche Ziele wir für Berlin haben und wie die Stadt im Jahr 2040 aussehen könnte.

Insgesamt haben mir die Aktionen viel Spaß gemacht. Sie waren abwechslungsreich, informativ und man konnte selbst mitmachen. Mir und meinen Freundinnen, Freunden und Mitschülern haben sie auf jeden Fall geholfen, die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus besser zu verstehen. Außerdem waren sie eine gute Ergänzung zum Unterricht und haben mir dabei geholfen, bei der U16-Wahl eine besser informierte Entscheidung zu treffen.

Schülerin, 9. Klasse


Besuch der Staatssekretärin Henke am MPG anlässlich des Europatags am (Mai 2026)

Anlässlich des Europatags am 9. Mai war die Berliner Staatssekretärin Henke zu Besuch am Max-Planck-Gymnasium. An der Veranstaltung nahmen die Schüler*innen des aktuellen Leistungskurses Q2 sowie die Schüler*innen des zukünftigen Leistungskurses, unsere engagierte Schülervertretung sowie Neuntklässler*innen, die sich aktuell im Unterricht mit der Europäischen Union befassen, teil.

Zunächst gab Frau Henke spannende und inspirierende Einblicke in ihren beruflichen Werdegang. Im Anschluss hatte unsere Schülervertretung die Gelegenheit, ihre Arbeit, aber auch unsere Schule als ganze vorzustellen und dabei das facettenreiche UNESCO-Profil unserer Schule hervorzuheben.

Screenshot

Im letzten Drittel der neunzigminütigen Veranstaltung hatten die Schüler*innen die Möglichkeit, Fragen zu den unterschiedlichsten politischen Themen und Problemstellungen an die Staatssekretärin zu adressieren. Nicht zuletzt brannte unseren Schüler*innen die Rolle von KI in der Bildung bzw. in der „Schule von morgen“ unter den Nägeln. Wie wird künstliche Intelligenz unser Bildungssystem verändern? Welche Einflussmöglichkeiten haben wir überhaupt? Welche ethisch-moralischen Aspekte gilt es zu bedenken?


Der Tag der offenen Tür im Deutschen Bundestag (Mai 2026)

Ein Ort, an dem Entscheidungen fallen, die das Leben von Millionen Menschen prägen, genau dort standen wir plötzlich selbst. Am Tag der Ein- und Ausblicke erhielten wir die seltene Gelegenheit, hinter die „Kulissen“ des Deutschen Bundestages zu schauen. In Begleitung von Herrn Wagner setzte sich unsere Gruppe aus Schüler*innen verschiedener Klassenstufen zusammen. Gemeinsam konnten wir einen Einblick in die politische Arbeit vor Ort gewinnen.

Zu Beginn unseres Besuchs erhielten wir eine kurze, private Führung, die uns erste Einblicke in die formalen Abläufe des Bundestags ermöglichte. Anschließend nahmen wir auf den Besuchertribünen Platz. Dort hatten wir die besondere Gelegenheit, Julia Klöckner, die Bundestagspräsidentin, live zu erleben, als sie der Öffentlichkeit Rede und Antwort stand. Sie berichtete über ihre Arbeit im Parlament und beantwortete persönliche Fragen, wodurch ein direkter und authentischer Eindruck entstand. Leider verging diese Zeit viel zu schnell.

Tag der Ein- und Ausblicke (TEA) 2026 – Gruppenfoto mit Bundestagspräsidentin Julia Klöckner, CDU/CSU, MdB, und Schülerinnen und Schülern des Max-Planck-Gymnasiums.

Ein besonderes Highlight folgte jedoch direkt im Anschluss: Als Schulgruppe durften wir an einer privaten „Audienz“ mit Frau Klöckner teilnehmen. Dafür wurden wir sogar in den Fahnensaal geführt, der normalerweise nicht öffentlich zugänglich ist. Dieses Gespräch war besonders eindrucksvoll und bot uns die Möglichkeit, noch einmal intensiver in den Austausch mit der Bundestagspräsidentin zu gehen.

Nach diesem bereichernden Treffen konnten wir auf der Fraktionsebene mit Vertreter*innen aller im Bundestag vertretenen Fraktionen sprechen. Dabei nahmen wir auch an interaktiven Aktionen teil, wie einer Abstimmung mit Bällen oder einem Glücksrad. Zum Abschluss besuchten wir die Kuppel des Bundestages, genossen die beeindruckende Aussicht über Berlin und beendeten unseren Tag unter dem Eindruck eines rundum gelungenen und unvergesslichen Erlebnisses.

Von einer*m Schüler*in, Q2


Projekttag 8: Leben in einem Rechtsstaat (Januar 2026)

Auch in diesem Jahr fand im Januar unser Projekttag „Leben in einem Rechtsstaat“ in der 8. Jahrgangsstufe statt. Dieser Tag bildet jedes Schuljahr den Abschluss eines intensiven Halbjahres, in dem sich die Schüler*innen ausführlich und differenziert mit dem deutschen Rechtsstaat auseinandergesetzt haben. Dieser Tag ermöglicht es den Schüler*innen, die im Verlaufe des 1. Halbjahres erworbenen theoretischen Kenntnisse, an außerschulischen Lernorten zu vertiefen bzw. zur Anwendung kommen zu lassen.

Drei Etappen sorgen für ein abwechslungsreiches Programm:

1. Besuch von Jurist*innen am Max-Planck-Gymnasium

Die Jurist*innen geben sowohl in ihren individuellen beruflichen Werdegang als auch allgemein in die Juristenausbildung Einblicke. Unsere Schüler*innen können Rückfragen stellen und einen Perspektivwechsel vollziehen.

2. Besuch der Polizeidirektion Keibelstraße

In der Polizeidirektion Keibelstraße kommen die Schüler*innen mit Polizist*innen zu den Themen Jugendkriminalität und Jugendstrafrecht ins Gespräch. Dabei schöpfen die Polizist*innen aus ihrem reichhaltigen Erfahrungsschatz und können anhand einer Vielzahl anschaulicher Beispiele den Schüler*innen die juristischen und menschlichen Folgen begangener Straftaten vor Augen führen. Gleichzeitig haben unsere Schüler*innen auch hier die Möglichkeit, alle die berufliche Praxis betreffenden Fragen zu stellen.

3. Untersuchungshaftanstalt Keibelstraße

Die letzte Etappe macht zumeist den größten Eindruck auf unsere Schüler*innen, denn in der ehemaligen DDR-Untersuchungshaftanstalt wird ihnen eindrücklich die konkrete räumliche Situation eines Gefängnisses und seiner Zellen vor Augen geführt. Mediengestützt lösen die Schüler*innen in den Räumlichkeiten des Gefängnisses interaktive Aufgaben. En passant werden sie in einen Gefängnisalltag hineinversetzt, der in der DDR mit einer Vielzahl an Widrigkeiten versehen war.

Den Abschluss bildet eine Lek-Ersatzleistung, im Rahmen derer unsere Schüler*innen das Projekt sowie das gesamte Halbjahr zum Themenfeld „Leben in einem Rechtsstaat“ auf kreative Weise verarbeiten und reflektieren.


Lernen am anderen Ort: die PoBi-LK Q3 im Europäischen Haus (Dezember 2026)

Am Dienstag, den 16. Dezember waren die S* der PoBi-LK Q3 im Europäischen Haus am Brandenburger Tor. Dieses ist Sitz der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland und des Verbindungsbüros des Europäischen Parlaments. 

Unsere S* haben dort ein neunzigminütiges, interaktives Planspiel simuliert, das eine Gesetzesinitiative der EU-Kommission zum Gegenstand hatte, und zwar ein mögliches Verbot von Inlandsflügen unter 600km Distanz.  

Das Planspiel bestand aus unterschiedlichen Phasen der Interaktion, die für die S* die Arbeit im EU-Parlament nachvollziehbar machen sollten; angefangen mit den Abstimmungsprozessen innerhalb der Fraktionen über die Arbeit in Ausschüssen bis hin zum Halten von Reden im Parlament, die mit der Abstimmung über das Gesetz „garniert“ wurden – eine willkommene Abwechslung zur unterrichtlichen Arbeit in der Schule! 

Nähere Informationen zum Europäischen Haus sowie zu dessen pädagogisch-didaktischem Angebot können Sie hier entnehmen.

Thomas Wagner
Fachleiter Politische Bildung 


Zweiter Besuch in der Schwarzkopf Stiftung Junges Europa (November 2025)

Mit dem CDU-Außen- und Sicherheitspolitiker Roderich Kiesewetter war dieses Mal ein politisches Schwergewicht zu Gast in der Schwarzkopf Stiftung Junges Europa. Schülerinnen aus zwei Politik-Leistungskursen und dem Wahlpflichtkurs Politische Bildung wollten sich gemeinsam mit Herrn Wagner diese spannende Gelegenheit nicht entgehen lassen. Herr Kiesewetter hat nicht nur tiefe Einblicke in seinen reichhaltigen Erfahrungsschatz des Berliner Politikbetriebes und der Außen- und Sicherheitspolitik gewährt, sondern stand auch den kritischen und forschen Nachfragen der Zuhörerinnen Rede und Antwort – ganz vorne mit dabei: die Schüler*innen des Max-Planck-Gymnasiums, die viele Gelegenheiten zu Wortmeldungen ergriffen und auch nach der Veranstaltung bei standesgemäßer Brezel und Getränk mit Herrn Kiesewetter ins Gespräch kamen. Ein spannender und aufschlussreicher Abend!

Näheres zur Schwarzkopf Stiftung Junges Europa erfahren Sie hier.

Thomas Wagner
Fachleiter Politische Bildung


Das MPG in der Schwarzkopf Stiftung Junges Europa (September 2025)

Am Mittwoch, den 24. September 2025 war es mal wieder soweit: Interessierte Schüler*innen der Politik Leistungskurse Q1 und Q3 sowie aus dem Wahlpflichtkurs 10 Politische Bildung sind am frühen Abend in die überparteiliche Schwarzkopf Stiftung Junges Europa gegangen, um an einem der regelmäßig stattfindenden Diskussionsformate teilzunehmen. Diese Veranstaltung fand im Rahmen der neuen Reihe „Young European Security Talks“ statt. Mit dieser Reihe möchte die Schwarzkopf Stiftung Junges Europa gemeinsam mit jungen Menschen aktuelle sicherheitspolitische Fragestellungen diskutieren – im Gespräch mit Expert*innen und Gesellschaftsgestalter*innen. 

Dieses Mal ging es um das Thema „Krieg. Kindheit. Zukunft? – Junge Perspektiven in bewaffneten Konflikten“. Angesichts der Vielzahl an Krisen, Konflikten und Kriegen weltweit war das Interesse an der Veranstaltung groß. Global betrachtet, lebt mehr als jedes sechste Kind in einer Region bewaffneter Auseinandersetzungen und trotzdem – wie es auch in dem die Veranstaltung ankündigenden Text heißt – „werden die Rollen und Perspektiven von Kindern und Jugendlichen in außen- und sicherheitspolitischen Debatten kaum berücksichtigt“. Mit dieser Tatsache wollte die Veranstaltung brechen.  

Zu Gast war die Politikwissenschaftlerin Sofie Lilli Stoffel des Berliner Think Tanks Global Public Policy Institute (GPPi). Sie stand den kritischen Nachfragen der Schüler*innen sowie der Student*innen nicht nur während, sondern – gestärkt durch Brezel und Getränk – auch nach der Veranstaltung zur Verfügung. Auch wenn es nicht auf alle Fragen befriedigende Antworten geben konnte (was der Komplexität des Themas und der Schwierigkeit der Erhebung von validem Datenmaterial geschuldet ist), hatte die Veranstaltung für unsere Schüler*innen nicht nur einen inhaltlichen Mehrwert, sondern bot auch den Rahmen für einen regen und kontroversen Austausch mit Schüler*innen aus anderen Jahrgangsstufen und Schulen.   

Näheres zur Schwarzkopf Stiftung Junges Europa erfahren Sie hier.

Thomas Wagner
Fachleiter Politische Bildung


Kopf an. Müll aus. Unser Zeitungskiosk hat seinen neuen Standort bezogen: im Foyer vor der Aula.

Seit diesem Schuljahr unterhält der Fachbereich Politische Bildung einen Zeitungskiosk. Dieser wird im Verlaufe der kommenden Wochen und Monate mit einem immer größer werdenden Sortiment bestückt. Schüler*innen aller Jahrgangsstufen können hier – im Foyer vor der Aula – vorbeikommen, sich mit der Zeitungslektüre ihrer Wahl für zu Hause eindecken, oder direkt vor Ort im Lese-Lounge-Bereich Platz nehmen und durch die Zeitungen stöbern.

Wir wünschen allen viel Freude beim Lesen!

Euer Fachbereich Politische Bildung